A Dowry of Blood
Beschreibung
The bride's struggle is magnified by her relationships with other women who are similarly bound to their master. Their shared experiences highlight themes of solidarity and survival against the backdrop of a gothic atmosphere filled with intrigue and dread. As they navigate their oppressive reality, secrets are unveiled, and alliances tested, leading to an explosive climax that challenges the notion of loyalty and sacrifice.
Through richly woven prose, the story examines the intricacies of desire and the burden of choice, inviting readers to explore the dark corners of the human heart and the lengths one will go to reclaim agency in a world steeped in blood and shadows.
Rezensionen
Nicht so ganz meins...Das Buch habe ich in einer Leserunde gewonnen. Danke dafür!Ich habe eine Weile gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Der Einstieg hat mich noch nicht richtig gepackt, obwohl sofort klar war, dass hier eine ungewöhnliche Geschichte erzählt wird – nämlich aus der Sicht von Draculas erster Braut, Constanta. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, aber die Erzählform in der Vergangenheit, als eine Art Brief, war für mich anfangs ungewohnt. Es hat etwas gedauert, bis ich mich damit anfreunden konnte.Mit der Zeit wurde die Geschichte dann spannender und vielschichtiger. Besonders mochte ich, dass Constanta versucht, trotz ihres untoten Daseins moralisch zu handeln und nur Menschen angreift, die selbst Böses getan haben. Das macht sie für mich sehr menschlich und empathisch.Was mir gefallen hat, war die Darstellung der Beziehung zwischen ihr und Dracula – diese schleichende Manipulation, wie er sie kontrolliert, ohne dass sie es sofort merkt. Er gibt seinen Bräuten das Gefühl von Freiheit, die in Wirklichkeit gar keine ist. Diese toxische Dynamik wurde sehr gut herausgearbeitet, ich konnte die Eifersucht, den inneren Konflikt und die zunehmende Rebellion richtig mitfühlen. Die kurzen Kapitel fand ich übrigens super – das hat mir das Lesen deutlich erleichtert.Als dann Alexi in die Geschichte kam, wurde es für mich richtig spannend. Er bringt frischen Wind rein, widerspricht Dracula offen und hat eine ganz andere Verbindung zu Constanta – auf Augenhöhe, ohne Abhängigkeit. Die Beziehung zwischen den beiden war für mich die authentischste im ganzen Buch.Auch das Thema Unsterblichkeit wurde spannend dargestellt. Anfangs dachte ich immer, das wäre ein Traum – ewig zu leben, alles zu sehen. Aber das Buch zeigt, wie trist und leer so ein Leben irgendwann werden kann, wenn sich alles wiederholt und echte Freiheit fehlt.Was mir nicht so gut gefallen hat: Das Schicksal von Dracula ging mir am Ende viel zu schnell. Dafür, wie mächtig er vorher dargestellt wurde, hätte ich mir ein intensiveres Finale gewünscht. Außerdem wurde am Anfang schon angedeutet, wie alles enden wird – das hat mir ein bisschen die Spannung genommen.Insgesamt fand ich das Buch interessant und emotional, aber so ganz hat es mich leider nicht abgeholt. Ich bin froh, es gelesen zu haben, aber der Stil war wohl einfach nicht ganz meiner. Trotzdem: eine starke, ungewöhnliche Geschichte über Macht, Abhängigkeit und das Ringen um Selbstbestimmung.
Well that was a waste of my time but i have a very important question: does that one scene of them turning Magdalena(?) count as blood play or food kink?
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