Beschreibung
Die Autoren beschäftigen sich mit der Transformation des Kapitalismus und welche Rolle Investitionen in Vermögenswerte dabei spielen. Sie untersuchen, wie diese Entwicklung nicht nur bestehende Ungleichheiten verstärkt, sondern auch neue schafft. Es wird diskutiert, wie das Streben nach Eigentum oftmals in einem Kreislauf der Benachteiligung und des exkludierenden Wohlstands endet.
Mit einem interdisziplinären Ansatz verknüpfen die Forscher wirtschaftliche, soziale und politische Perspektiven und fordern den Leser heraus, über das traditionelle Verständnis von Erfolg und Wohlstand hinauszudenken. Sie regen an, die Strukturen der gegenwärtigen Gesellschaft kritisch zu reflektieren und die tieferliegenden Ursachen für Ungleichheit zu erkennen.