Buchdetails
Beschreibung
Die Autoren eröffnen einen Dialog über die Rolle der Psychoanalyse in Lebensübergängen und die Bedeutung, die diese Erfahrungen in der therapeutischen Praxis einnehmen. Sie beleuchten, wie persönliche Krisen nicht nur als Hindernisse, sondern auch als Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Vertiefung der professionellen Einsichten verstanden werden können.
Ein zentrales Thema ist die leere Couch, die als Metapher für das Ende eines Lebensabschnitts und die Reflexion über die eigene Praxis steht. Diese Sammlung von Essays regt zum Nachdenken über die Gleichheit zwischen Psychoanalytiker und Klient an und fordert dazu auf, das Verständnis von Hilfsbereitschaft im Angesicht des Unvermeidlichen neu zu betrachten.