In der heutigen Zeit zeichnen sich grundlegende Veränderungen in den Machtstrukturen ab, die durch vernetzte Ideen und Bewegungen geprägt sind. Zwei Konzepte stehen sich dabei gegenüber: "Neue Macht", die durch Kollaboration und Teilhabe entsteht, und "Alte Macht", die auf Hierarchie und Kontrolle beruht. Die Autoren beleuchten, wie diese Dynamiken sowohl in der Wirtschaft als auch in der Politik wirken und welche Chancen sich daraus für Einzelne und Gesellschaften ergeben.
Mit einem klaren Blick auf die sich verändernde Landschaft ermutigen die Autoren dazu, die Prinzipien der Neuen Macht zu erkennen und zu nutzen. Sie laden dazu ein, aktiv an diesen Entwicklungen teilzunehmen und die eigene Rolle innerhalb dieses Wandels zu reflektieren. Die Leser werden angestoßen, die Möglichkeiten, die sich durch Netzwerke und gemeinschaftliches Handeln ergeben, zu denken und umzusetzen.