Beschreibung
Die Verbindung von von der Hardts akademischem Schaffen und seinen persönlichen Überzeugungen wird anhand seiner Schriften, sowie seiner Lehrtätigkeit an verschiedenen Universitäten herausgearbeitet. Möller zeigt, wie von der Hardt durch seine Forschung zur Kenntnis des Alten Testaments und der Sprachen des Orients beitrug und welche Spuren er in der wissenschaftlichen Gemeinschaft hinterließ.
In dieser umfassenden Betrachtung werden auch die zeitgeschichtlichen Rahmenbedingungen thematisiert, die das Werk von der Hardt prägten. Möller gelingt es, den Leser in die Welt eines wissbegierigen Gelehrten einzuführen, der sich unermüdlich für das Verständnis alter Kultur und Religionsgeschichte einsetzte.