جزئیات کتاب
فرمت
جلد نرم
صفحات
215
زبان
آلمانی
منتشر شده
Jan 1, 2005
ناشر
Schirmer/Mosel
ISBN-10
3829601107
ISBN-13
9783829601108
توضیحات
Als Coco Chanel (1883-1971) im Winter des Jahres 1946 im mondänen Palace Hotel von St. Moritz dem französischen Schriftsteller und langjährigen Freund Paul Morand (1888-1976) ihre Lebenserinnerungen anvertraut, ist sie dreiundsechzig Jahre alt. Sie blickt auf eine atemberaubende Karriere zurück, die 1921 mit der Eröffnung ihres eigenen Couture-Hauses in Paris begann und vom Zweiten Weltkrieg abrupt unterbrochen wurde. Dass die Zukunft für sie ein glänzendes Comeback bereithält, weiß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Schmeicheleien sind nicht ihre Sache. Und so schont Coco Chanel weder sich selbst noch andere, wenn sie über ihre Kindheit spricht, ihre beruflichen Anfänge, Erfolge und Konkurrentewn, die Mode und die Frauen und über die Künstler und Literaten, zu deren Kreis sie in den zwanziger Jahren in Paris gehörte: Picasso, Diaghilew, Ravel, Reverdi, Strawinsky, Satie, ihre Freundin Misia Sert... Oder über die außergewöhnlichen Männer, mit denen sie mal länger, mal kürzer zusammenlebte, ohne einen von ihnen zu heiraten: Boy Capel, Paul Iribe, der Herzog von Westminster.
Aus Paul Morands Notizen entstand "Die Kunst Chanel zu sein" - das brillante Psychogramm eines unbeugsamen Charakters, das ungeschminkte Selbstportrait einer außergewöhnlichen Frau, die unbeirrt ihren Weg vom Waisenkind zur Kultfigur des Jahrhunderts gegangen ist und dabei das Bild der modernen, berufstätigen Frau im 20. Jahrhundert nicht nur entworfen, sonderen auch selbst gelebt hat.
Schmeicheleien sind nicht ihre Sache. Und so schont Coco Chanel weder sich selbst noch andere, wenn sie über ihre Kindheit spricht, ihre beruflichen Anfänge, Erfolge und Konkurrentewn, die Mode und die Frauen und über die Künstler und Literaten, zu deren Kreis sie in den zwanziger Jahren in Paris gehörte: Picasso, Diaghilew, Ravel, Reverdi, Strawinsky, Satie, ihre Freundin Misia Sert... Oder über die außergewöhnlichen Männer, mit denen sie mal länger, mal kürzer zusammenlebte, ohne einen von ihnen zu heiraten: Boy Capel, Paul Iribe, der Herzog von Westminster.
Aus Paul Morands Notizen entstand "Die Kunst Chanel zu sein" - das brillante Psychogramm eines unbeugsamen Charakters, das ungeschminkte Selbstportrait einer außergewöhnlichen Frau, die unbeirrt ihren Weg vom Waisenkind zur Kultfigur des Jahrhunderts gegangen ist und dabei das Bild der modernen, berufstätigen Frau im 20. Jahrhundert nicht nur entworfen, sonderen auch selbst gelebt hat.