جزئیات کتاب
فرمت
کیندل
صفحات
19
زبان
انگلیسی
منتشر شده
Jul 21, 2015
ناشر
Eigenverlag
توضیحات
Als diese Geschichte sich abspielte, war ich gerade achtzehn geworden und mein damaliger bester Freund hieß Robert. Er hat mit der Geschichte aber nur am Rande zu tun.
Seine fünf Jahre ältere Schwester, Verena, von der ich euch hier erzählen möchte, war das wohl frigideste Weibsstück, das man sich nur vorstellen kann.
Dabei war sie noch nicht einmal hässlich. Ganz im Gegenteil! Wenn man sie einmal richtig hergerichtet hätte, wäre sie modelltauglich gewesen. Etwa 1,75 groß, schlank, naturblond, blaue Augen, lange, wohlgeformte Beine, ein herrlicher Knackarsch, schöne große Brüste und ein Gesicht wie vom Cover eines Modemagazins. Diesen Traumbody wusste sie allerdings auf das Vortrefflichste zu entstellen. Unvorteilhafte Klamotten, die noch nicht einmal meine Oma getragen hätte, ein Haarschnitt, der aus einem Horrorfilm für Friseure zu stammen schien und Schuhe, die eher zu einem Waldschrat gepasst hätten. Dazu kam eine so negative Haltung zum Leben im Allgemeinen und zum Sex im Besonderen, dass dagegen selbst der Papst noch weltoffen gewirkt hätte.
Wie ausgerechnet dieses Mädel zur Hauptfigur in einer erotischen Erinnerung wurde?
Das will ich euch erzählen...
Ich war mit Verena, Robert und deren Eltern nach Spanien in den Urlaub gefahren. Untergekommen waren wir in einer kleinen Pension, deren Wirt, Jorge, nicht glauben wollte, dass ein Mensch so negativ und verbiestert sein konnte. Also beschloss er gegen Ende der ersten Woche, Verena ein wenig >aufzutauen<.
Draußen herrschte der schönste Sonnenschein, aber Verena saß, wie üblich, in einer Ecke der kleinen Bar, machte ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter und trank ihren Orangensaft.
Und was machte der gute, alte Jorge? Er >taufte< den Saft jedes Mal mit einem kräftigen Schuss Orangenlikör.
Über den ganzen Nachmittag verteilt, war das eine hübsche Menge Alkohol, die er so nach und nach in Verena hineinpumpte. Als wir anderen vom Strand kamen, war sie so betrunken, dass sie kaum noch geradeaus gucken konnte.
"Hi", lallte sie uns zu. "Ich glaub, ich geh ins Bett. Ich fühl mich irgendwie seltsam!"
Natürlich konnte sie nicht mehr allein laufen und so beschlossen wir, dass sie jemand auf ihr Zimmer bringen sollte. Verena stimmte zu. Unter einer Bedingung!
"Peter soll mich nach oben bringen... Der ist nett... Nicht wahr, Peter, du bist nett...?"
Scheibenhonig, das konnte ja heiter werden!
"Klar, Verena, ich bin nett."
"Und du bringst mich jetzt in mein Bettchen...?"
"Mach ich..."
Genervt sei! Aber was sollte ich machen? Sie sträubte sich mit Händen und Füßen dagegen, dass sie jemand anderes auf ihr Zimmer brachte. (Während ich dies schreibe, kommt mir der leise Verdacht, dass sie die folgenden Ereignisse den ganzen Nachmittag über in ihrem besoffenen Kopf ausgebrütet hatte...) ...
Seine fünf Jahre ältere Schwester, Verena, von der ich euch hier erzählen möchte, war das wohl frigideste Weibsstück, das man sich nur vorstellen kann.
Dabei war sie noch nicht einmal hässlich. Ganz im Gegenteil! Wenn man sie einmal richtig hergerichtet hätte, wäre sie modelltauglich gewesen. Etwa 1,75 groß, schlank, naturblond, blaue Augen, lange, wohlgeformte Beine, ein herrlicher Knackarsch, schöne große Brüste und ein Gesicht wie vom Cover eines Modemagazins. Diesen Traumbody wusste sie allerdings auf das Vortrefflichste zu entstellen. Unvorteilhafte Klamotten, die noch nicht einmal meine Oma getragen hätte, ein Haarschnitt, der aus einem Horrorfilm für Friseure zu stammen schien und Schuhe, die eher zu einem Waldschrat gepasst hätten. Dazu kam eine so negative Haltung zum Leben im Allgemeinen und zum Sex im Besonderen, dass dagegen selbst der Papst noch weltoffen gewirkt hätte.
Wie ausgerechnet dieses Mädel zur Hauptfigur in einer erotischen Erinnerung wurde?
Das will ich euch erzählen...
Ich war mit Verena, Robert und deren Eltern nach Spanien in den Urlaub gefahren. Untergekommen waren wir in einer kleinen Pension, deren Wirt, Jorge, nicht glauben wollte, dass ein Mensch so negativ und verbiestert sein konnte. Also beschloss er gegen Ende der ersten Woche, Verena ein wenig >aufzutauen<.
Draußen herrschte der schönste Sonnenschein, aber Verena saß, wie üblich, in einer Ecke der kleinen Bar, machte ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter und trank ihren Orangensaft.
Und was machte der gute, alte Jorge? Er >taufte< den Saft jedes Mal mit einem kräftigen Schuss Orangenlikör.
Über den ganzen Nachmittag verteilt, war das eine hübsche Menge Alkohol, die er so nach und nach in Verena hineinpumpte. Als wir anderen vom Strand kamen, war sie so betrunken, dass sie kaum noch geradeaus gucken konnte.
"Hi", lallte sie uns zu. "Ich glaub, ich geh ins Bett. Ich fühl mich irgendwie seltsam!"
Natürlich konnte sie nicht mehr allein laufen und so beschlossen wir, dass sie jemand auf ihr Zimmer bringen sollte. Verena stimmte zu. Unter einer Bedingung!
"Peter soll mich nach oben bringen... Der ist nett... Nicht wahr, Peter, du bist nett...?"
Scheibenhonig, das konnte ja heiter werden!
"Klar, Verena, ich bin nett."
"Und du bringst mich jetzt in mein Bettchen...?"
"Mach ich..."
Genervt sei! Aber was sollte ich machen? Sie sträubte sich mit Händen und Füßen dagegen, dass sie jemand anderes auf ihr Zimmer brachte. (Während ich dies schreibe, kommt mir der leise Verdacht, dass sie die folgenden Ereignisse den ganzen Nachmittag über in ihrem besoffenen Kopf ausgebrütet hatte...) ...
ژانرها
اکشن و ماجراجویی