Die Billionen-Schuldenbombe

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Jul 22, 2014 · Allemand · livre numérique (301 pages)
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Détails du livre

Format livre numérique
Pages 301
Langue Allemand
Publié Jul 22, 2014
Éditeur Imprint unknown
ISBN-10 352767649X
ISBN-13 9783527676491

Description

Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat uns seit fnf Jahren fest im Griff. Wie konnte es dazu kommen und weshalb findet die Politik keine Lsung Knnen wir auf einen glcklichen Ausgang hoffen oder steht das dicke Ende im wahrsten Sinne des Wortes noch bevor Knnen wir glauben, was uns von Politikern, Volkswirten, Notenbankern und Journalisten erzhlt wird Hat der Euro noch eine Zukunft und was passiert mit unserem Geld Wie teuer wird uns das alles noch zu stehen kommen Die Antwort auf diese Fragen gibt der Krisenexperte Daniel Stelter, gemeinsam mit dem bekannten Thriller-Autor Veit Etzold sowie Ralf Berger und Dirk Schilder (beide von der Boston Consulting Group), auf spannende, einfache, verstndliche aber auch schonungslos offene Weise. Die Krise musste kommen. Zu lange hat die Politik in den westlichen Industrielndern geglaubt, alle Probleme lieen sich mit immer mehr Schulden bewltigen. Seit 1980 hat sich die Verschuldung von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten mehr als verdoppelt, von 160 auf ber 320 Prozent des Bruttosozialprodukts. Seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich dieser Trend beschleunigt, weil Regierungen aus Furcht vor einem Absturz sttzend eingegriffen haben. Zu dieser offiziellen Verschuldung gesellen sich die ungedeckten Verbindlichkeiten der Rentenansprche und steigende Gesundheitskosten einer alternden Gesellschaft. Wir alle wollen es nicht wahrhaben, doch Schulden knnen nicht ewig schneller wachsen als das Einkommen. Die westliche Welt ist pleite, so lautet die nchterne Schlussfolgerung. Politik und Wirtschaft wollen diese bittere Wahrheit nicht akzeptieren. Stattdessen wird versucht, durch Drucken von immer mehr Geld, das Unabwendbare aufzuschieben. Doch das wird nicht funktionieren. Der luxemburgische Premier Juncker hat "Wir wissen alle, was zu tun ist, aber wir wissen nicht, wie wir wieder gewhlt werden sollen, nachdem wir es getan haben
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